Wer mag denn wohl dieser
Immobilienmakler sein?

Ihr Immobilienmakler im Süden Berlins ist Diplom-Ingenieur(FH) für Architektur

Eine brauchbare Kombination. Ein Plus für alle Beteiligten: Baufachkunde meets Hausverkauf.

Wie kaufen Sie denn ein gebrauchtes Auto?
Genau, Sie nehmen einen fachkundigen Bekannten mit, der aufpasst, dass Sie keinen Schrott erwerben.

 

Genau dieses Prinzip hat sich nunmehr etliche Male bewährt, so dass ich mittlerweile häufig von Kaufinteressen zu Hausverkäufen anderer Makler hinzugerufen werde, um ein Statement abzugeben. Käufer wollen wissen, in welchem Zustand sich die begehrte Wunschimmobilie befindet und welchen Aufwand man betreiben muss, um diese wieder fit zu machen.

 

Aber widerspricht die überwiegend kaufmännische Tätigkeit des Immobilienmaklers nicht der Berufung und Aufgabe eines Architekten? Ist ein Architekt nicht der Baukunst verpflichtet?

 

Die Antwort ist einfach wie individuell: Es macht mir einfach große Freude, in meinem Fachgebiet mit den Menschen umzugehen, die Architektur nutzen!

 

Erstes Immobilienbüro in Dahme

Wie kam es dazu?

Als ich im Jahr 1991 als Immobilienmakler begann, waren die erste wilde Zeit des neuen Ostdeutschen Immobilienmarktes bereits gelaufen. Mit einem Freund und Kollegen eröffnete ich ein kleines Immobilienbüro in der Hauptstraße 24, 15936 Dahme/Mark. Der Kollege hatte ein kleines Mehrfamilienhaus gegenüber des Rathauses geerbt und dort in der Belle Etage sollte unser Büro entstehen. Damals haben wir noch selber renoviert und die Kabel gezogen - jung und voller Tatendrang...

 

Jedoch: Großes Misstrauen schlug den beiden Jungunternehmern entgegen. Trotz guten Willens und bester Absichten waren wir als vermeintliche Yuppie-Wessis im Beitrittsgebiet chancenlos und zogen uns zurück in den Schmelztiegel Berlin, um die harte Schule des Immobilienmaklers gleich mit voller Breitseite zu meistern. Was mit dem Verkauf von Eigentumswohnungen in Spandau begann, führte über einige Gewerbevermietungen auch zu einigen größeren Objekten. Mitte der 90er Jahre kamen Projekte zur Unterbringung der zahlreichen Monteure der Berliner Baustellen hinzu. Der Name "Kayser" wurde in den 90ern bei zahlreichen Generalunternehmen und kleineren Baufirmen zum Markenzeichen der Beherbergung Ihrer Mitarbeiter.

 

Es entstand ein großer Wissensdurst im Fachgebiet Immobilien, was Maklerseminare und Literatur bald nicht mehr leisten konnten. Insbesondere interessierte mich, wie ein Haus funktioniert, wie genau es gebaut wird - was trägt, was nicht - und was kann man aus alten Häusern machen? Fragen wie: "Welche Technik ist nötig? Warum sind manche Grundrisse gut und manche weniger?" werden Immobilenmaklern leider nicht gelehrt. Überhaupt: Eine Ausbildung für Immobilienmakler gibt es noch nicht sehr lange und diese orientiert sich überwiegend an kaufmännischen und rechtlichen Komponenten.

 

Zeugnis Diplom-Ingenieur FH ArchitekturIch entschloss mich dann im Jahre 1995 Ingenieur für Architektur zu werden und wählte dafür die Technische Fachhochschule Berlin, die heutige Beuth Schule in Berlin-Wedding. Sechs Monate Praktikum auf einer Großbaustelle in Friedrichshain und sechs harte Jahre mit unzähligen Nachtschichten und erheblichem materiellen Aufwand folgten und führten mich zum langersehnten Ziel: Ich, Tomas Kayser, hatte im Jahr 2000 das Diplom "Ingenieur für Architektur" erfolgreich abgeschlossen und war endlich in der Lage, eine Immobilie allumfassend wahrzunehmen, zu analysieren und einzuschätzen.

 

15 Jahre später - im Jahr 2015 - steht fest: Eine der wichtigsten beruflichen Entscheidungen wurde feste Grundlage für den heutigen Erfolg. Ihnen begegnet ein Immobilienmakler mit fundiertem haustechnischem Fachwissen, 24 Jahren Verkaufserfahrung im Immobilienbereich.... und mit Leidenschaft...

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